Klaus Petzold informiert sich beim DSSV

aus: Fit­ness-Man­age­ment 4/2018

Auch nach 40 Jahren Train­er-Tätigkeit mit offe­nen Augen durch die Welt –
das ist die Mei­n­ung von Train­er Klaus Pet­zold auch noch im Jahre 2018. Auch, wenn sich die Welt schein­bar immer schneller dreht, bleibt dem wach­samen Betra­chter nicht ver­bor­gen, dass sich vieles wieder­holt.

Wer also immer „auf dem Laufend­en“ ist, muss nicht unbe­d­ingt leicht zu ver­wirren sein. Es gilt, die Wahrnehmung zu kon­trol­lieren und Gel­erntes zu sortieren. Nach jedem „Inten­siv-Lehrgang für spezielles Wis­sen“ sollte man wieder Abstand nehmen, um das Gel­ernte einzu­sortieren.

Dieser Vor­gang des Ler­nens und Sortierens wird im Alter schw­ergängiger:
Da man immer mehr Wis­sen ansam­melt, entste­ht leicht der Ein­druck, man wüsste „alles“… Das Prob­lem ist aber oft nicht das „Wis­sen“, son­dern das Abrufen dieses. Es kann zu Ver­mis­chun­gen oder Ver­wech­slun­gen kom­men.

Eine ständig aktu­al­isierte Ord­nung ist dann sehr wichtig.

Um eben diese Ord­nung, die einen besseren Überblick ermöglicht, ging es auch beim DSSV-Vor­trag über Exis­ten­z­grün­dung und Nach­fol­geregelung:

Ein Unternehmen muss ständig aktu­al­isiert wer­den, denn let­ztlich übergebe ich jeden Tag mein Geschäft – ob an mich oder jemand anderen ist „geschäftlich gese­hen“ egal. Und: Es macht auch einem selb­st viel mehr Spaß, in einem „aktu­al­isierten“ Stu­dio zu arbeit­en. So führen Erfahrung, Wis­sen, Rou­tine und „Clev­er­ness“ zu einem fit­ten All­t­ag!

Bleiben Sie fit!
Ihr Klaus Pet­zold

 

DSSV: Arbeit­ge­berver­band deutsch­er Fit­ness- und Gesund­heits-Anla­gen